Kieferorthopädie bei Kindern und Jugendlichen

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Jedes Jahr erhalten mehrere Millionen Kinder in Europa eine Zahnspange.

Dass Kinder heute häufiger mit Zahnspangen versorgt werden liegt nicht nur an den Eltern, die einen grösseren Wert auf gesunde und gerade Zähne ihrer Sprösslinge legen, sondern auch daran, dass man die schädlichen Folgen von Zahn- und Kieferfehlstellungen besser als früher kennt. Und schliesslich ist die Akzeptanz heute höher, da Gleichaltrige oft Spangenträger sind.
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Unser kieferorthopädisches Therapiekonzept bei Kindern und Jugendlichen beginnt mit dem rechtzeitigen Behandlungsbeginn.   Bei einer frühzeitigen Behandlungsaufnahme wird das Wachstum von Ober- und Unterkiefer durch herausnehmbare Geräte („lose Spangen“) unterstützt und dadurch der Zahnwechsel, die Kieferlage und die Zungenfunktion positiv beeinflusst.
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Den bleibenden Zähnen wird der Weg bereitet, sich in die richtige Stellung einzuordnen. So können wir fragwürdige Extraktionen, also das Ziehen von Milchzähnen und gesunden bleibenden Zähnen, vermeiden.

Sollten nach dem Zahnwechsel Zähne gedreht, gekippt, lückig oder an der falschen Stelle stehen, muss mit einer festen Spange behandelt werden.